1. Die Idee

Im Kern: Im Münchener Stadtteil Haidhausen gibt es einen neuen Knotenpunkt des täglichen Lebens. Er vereint moderne Büroflächen, Einkaufsmöglichkeiten und Erlebnisräume.

In der Umsetzung: Eine außergewöhnliche Architektur und ein optimiertes Nutzungskonzept ziehen Besucher, Mieter und Unternehmen an, eröffnen Räume und provozieren neue Sichtweisen. Prägend, anziehend und bereichernd, weit über das Stadtviertel hinaus.

Im Ergebnis: Eine lebendige Einheit, die das quirlige Innenstadterlebnis mit hervorragender Infrastruktur verknüpft und so hohe Strahlkraft entwickelt.

2. Das Konzept

Dialog von Außen und Innen

daseinstein ist der lebendige Knotenpunkt des täglichen Lebens in Haidhausen und fasziniert Anwohner, Passanten, Besucher und Mieter durch den spannenden Dialog von Außen und Innen. Shopping im Rekordformat, Arbeiten in modernen Büros und vieles mehr werden im daseinstein in beeindruckender Architektur vereint.

14.590 Kubikmeter Beton, 1.950 Tonnen Stahl, 36.750 Liter Farbe – allein die Zahlen belegen Umfang und Bedeutung der Projektentwicklung des ehemaligen Stahlgruber-Centers zum daseinstein.

Nach Außen avanciert daseinstein zum Kristallisationspunkt im Münchener Stadtteil Haidhausen – mit einer Strahlwirkung nicht nur auf die angrenzenden Viertel, sondern weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Im Inneren eröffnet das Konzept Räume für Inspiration und schafft Platz für konzentriertes Arbeiten. Die Büroflächen sind ein integrierter Bestandteil des Ganzen.

3. Projektentwicklung

Die CELLS Bauwelt GmbH

Die CELLS Bauwelt GmbH (www.cellsbau.com) hat sich seit ihrer Gründung 1995 zu einem führenden Bauträgerunternehmen entwickelt. Zwölf Mitarbeiter sind heute am Sitz in München tätig. Die Geschäftsführer sind Dr. Christian Elleke, Johannes Sebald und Norman Schaaf.

Das engagierte Team von CELLS Bauwelt begleitet seine Kunden in allen Phasen ihres Bauvorhabens. Von der ersten Idee, über die Konzeptionierung bis hin zur Realisierung ist die CELLS Bauwelt ein kompetenter und verlässlicher Partner im Wohnungs- und Gewerbebau.

Seit 1999 liegt das Kerngeschäft des Unternehmens in der Konzeptionierung, Entwicklung und Durchführung innovativer Neubau-Projekte für bebaute und unbebaute Grundstücke mit einer Gesamtfläche von mehr als 20.000 m². Das Unternehmen hat an bevorzugten Lagen in München bereits zahlreiche Projekte erfolgreich abgeschlossen.

Für daseinstein ist die CELLS Bauwelt GmbH seit dem Jahr 2006 tätig.

4. Der Architekt

Peter Bohn

Der renommierte Architekt Peter Bohn ist der kreative Kopf des im Herbst 2006 gestarteten Projekts „daseinstein“. Auf der Basis seines richtungsweisenden Architekturkonzepts entstand im Mai 2009 auf dem Gelände des ehemaligen Stahlgruber-Centers der Knotenpunkt für pulsierendes urbanes Lebensgefühl auf einer Fläche von rund 36.000 m².

„daseinstein überrascht mit dem Dialog von Innen und Außen, der Fülle an Licht und Raum, die durch die vielen Durch- und Ausblicke entstehen“, beschreibt Bohn das richtungsweisende Objekt.

Seit mehr als 20 Jahren ist Bohn erfolgreich als Architekt tätig. 1994 wurde er in den Bund Deutscher Architekten BDA berufen, seit 2004 ist er zudem Mitglied im Landesvorstand des BDA Bayern. 2008 gründete er zusammen mit den Partnern Gabriele Schambeck und Sibo Ahrens die Peter Bohn + Partner Gesellschaft von Architekten mbH.

Bohn wurde 1959 in Freiburg im Breisgau geboren und studierte Architektur an der Technischen Universität München. Im Anschluss an sein Studium arbeitete Bohn als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Rudolph Wienands, TU München, sowie am Lehrstuhl von Prof. Dr. Marcell Restle, LMU München.

5. Die Historie

daseinstein: Im Wandel der Zeit

daseinstein steht an traditionsreicher und erfolgreicher Stelle: Auf dem Gelände des heutigen Knotenpunkts des täglichen Lebens in Haidhausen errichtete die heutige STAHLGRUBER Otto Gruber AG ihren Firmensitz. Der Komplex bestand aus drei freistehenden Baukörpern über zwei Tiefgaragenebenen: Einem sechsgeschossigen Bürogebäude im Norden an der Einsteinstraße, einem großflächig angelegten Lager- und Bürogebäude im Süden und einem dritten Bau im Westen. In dieser Form bestand der Gebäudekomplex fast dreißig Jahre.

Was als Stahlgruber-Center begann…

Eine grundlegende Sanierung und Erweiterung erfolgte zwischen 1996 und 1998. Nach der Entkernung des Altbaus nach Plänen des Architekten Werner Krammel wurden einige Gebäude saniert und durch eine überdachte Einkaufsstraße miteinander verbunden. Das im Mai 1998 als Stahlgruber-Center eröffnete Einkaufszentrum bot den Münchnerinnen und Münchnern 40.000 m² Geschäfts- und Einkaufsfläche.

Die Idee einer umfassenden architektonischen Umgestaltung und konzeptionellen Neuausrichtung geht auf den Mai 2006 zurück. Zu diesem Zeitpunkt entwickelten die beiden Geschäftsführer der Cells Bauwelt, Dr. Christian Elleke und Norman Schaaf, die visionäre Idee eines neuen Knotenpunktes für das tägliche Leben in Haidhausen.

…ist jetzt daseinstein

Die Ausschreibung für den Umbau entschied im Herbst 2006 der renommierte Münchner Architekt Peter Bohn für sich.

Die Baumaßnahmen gingen zügig und planmäßig voran. Im November 2008 wurde Richtfest gefeiert. Da die architektonischen und konzeptionellen Änderungen einen Vergleich mit dem ehemaligen Stahlgruber-Center nicht mehr zuließen, wurde die Entscheidung getroffen, dem Projekt einen neuen Namen zu geben. In die Namensfindung wurden die Münchener Bürger eingebunden. Die Wahl fiel auf: daseinstein. Dieser Name transportiert den Standort gleichermaßen wie die vielschichtigen, anziehenden Nutzungsangebote und die moderne Architektur.